NEU
Allgemeiner
Schläferkobel 1KS
Einschlupf-Ø
40mm
Spezieller
Haselmauskobel
2KS
Einschlupf-Ø
30mm

Maße:
Außenmaße: B 17,5 cm x T 22,5 cm x H 29,5
cm
Innenraumfläche: 12,5 cm x 12,5 cm
Einschlupföffnung: Ø 40 mm,
Gewicht: 6,2 kg
Farbe: klassisch Brau
|
Bewohner: Alle heimischen
Bilcharten (Sieben-, Garten-,
Baumschläfer, Haselmaus)
Schläfer sind auf Verstecke in naturnahen Laubwäldern
angewiesen. Fehlen diese,
werden sie leichte Beute für ihre
natürlichen Fressfeinde wie Marder und Eulen.
Sie schätzen den Kobel 1KS als sicheres Quartier, je nach Gegend
auch zur Überwinterung.
Mit kontinuierlicher Entwicklungsarbeit hat SCHWEGLER
das Angebot von geeigneten
Ersatzquartieren für Bilche mit einem
speziellen Kobel erweitert.
Durch
den Einsatz des Schläfer- Haselmauskobels Typ KS kann so ein
nachhaltiger
Beitrag zum Erhalt der Waldlebensgemeinschaft
erfolgen.
Ein
großer Vorteil des KS ist die zum Stamm zeigende hintere
Einschlupföffnung, wodurch der
Kobel nicht so leicht von
Vögeln besetzt
werden kann (auf den optimalen Stammdurchmesser
ist zu achten). Mit
oberen, unteren und seitlichen Stammzugängen liegt die eigentliche
Einschlupföffnung optimal zugänglich, aber dennoch gut
geschützt vor
dem Zugriff durch Fressfeinde.
Vorteile des Kobels KS aus Holzbeton:
- Forstgeprüfte Aufhängung (
verzinkter Aufhängebügel) und
Materialien
- Zentrale Patentaufhängung vermeidet das Einwachsen
- Langlebig, sicher und wetterbeständig
- Qualitätsprodukt aus deutscher Fertigung
- In der Praxis erprobt
Befestigung & Anbringung: Mit
dem SCHWEGLER Haltebügel - inkl.
forstgeprüftem
Leichtmetallnagel.
Sicherer Halt am Baum durch halbrundförmige
Ausgestaltung der Rückseite des
Kobels zum Baumstamm hin. Optimale Anbringungshöhe
1,5
m
-
3
m
Reinigung & Kontrolle: Schnelle und
einfache Reinigung von vorne durch eine
abnehmbare Vorderwand. Dazu muss der Kobel nicht vom Baum abgenommen
werden.
Reinigung i.d.R. von Januar bis
März Achtung: auf überwinternde
Tiere achten!
Geeignete
Anbringungsorte: Lichte,
trockene
Laub-
und
Nadelmischwaldgebiete.
Bei reichlichem
Nahrungsangebot können auch Waldgebiete mit überwiegendem
Nadelbaumanteil geeignet sein. Gute Besiedlungserfolge sind in
Waldstrukturen (häufig Waldrändern, Windbruch- und
Aufforstungsflächen)
mit kraut- und strauchreichem Unterwuchs zu verzeichnen. Hier finden
die Tiere eine gute Nahrungsgrundlage.
Streuobstwiesen oder
größere
naturnahe Gärten können ebenfalls von der Haselmaus besiedelt
werden,
sofern diese sich in unmittelbarer Waldnähe befinden.
Günstig
ist die
Aufhängung zwischen vorhandenen Vogelnisthöhlen um
unnötige Störungen
durch Vögel auf der Wohnungssuche zu vermeiden.
|